Diagramme  von Walter Russell

Ringnebel im Sternbild Leier

Materie baut sich auf durch die Zusammenziehung eines Spiralenpaares um die Achsen, welche sie über ihre Pole zu Kugeln aufwinden, und Materie zerfällt durch die Ausdehnung des anderen Paares, die sie über die Äquatoren wieder entwinden.
Das Spiralenpaar, das Lichtwellen zu Kugeln aufwindet, setzt dieses Aufwinden fort, bis Löcher durch die Kugeln gebohrt werden und sich Ringe bilden, unterstützt durch die zentrifugale Kraft, die von der Ausdehnung der gegenläufigen Spiralen ausgeht.
Ringe sind die »Todes«-Hälften der Zyklen von Kugeln. Ringe rekondensieren um Punkte im Raum und winden sich wieder auf zu Sphären. Der majestätische Ringnebel im Sternbild Leier ist ein hervorragendes Beispiel für den Zerfallsvorgang in der Natur. Der Ring veranschaulicht die »Todes«-Hälfte des Kreislaufs und die neuerlich gebildete Sonne in seinem Zentrum die »Lebens«-Hälfte.
Ein neuer Körper wurde aus dem alten geboren, während der alte sich in die Himmel hinein ausdehnte.